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Bella Cullen Bella Cullen ist weiblich
Team Delena




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Danke großes Grinsen Ich hab auch ein bisschen Gänsehaut bekommen großes Grinsen .

,, Ich habe es nur getan, um dir die Möglichkeit zu geben, ein normales, glückliches, Menschenleben zu führen. Durch mich warst du ständig in Gefahr, ich schnitt dich von der Welt ab, in die du gehörtest, und setzte in jedem Augenblick, den ich mit dir verbrachte, dein Leben aufs Spiel. Also musste ich es versuchen. Irgendetwas musste ich tun, und dich zu verlassen, schien der einzige Weg zu sein. Wenn ich nicht geglaubt hätte, es wäre zu deinem besten, hätte ich es nie über mich gebracht. Dafür bin ich viel zu egoistisch. Nur du warst mir noch wichtiger als das, was ich wollte... Was ich brauchte. Bei dir sein, das ist alles, das ist alles was ich will und was ich brauche, und ich weiß, dass ich nie wieder stark genug sein werde, dich zu verlassen. Es gibt zu viele Entschuldigungen für mich, bei dir zu bleiben- Gott sein Dank! Offenbar bist du ohnehin nie in Sicherheit, ganz gleich, wie viele Kilometer zwischen uns liegen.”
Ich atmete tief durch.

,, Versprich mir nichts”, flüsterte Bella.
,, Du glaubst ich lüge dich jetzt an?”, flüsterte ich. Ich wusste nicht wie meine Stimme klang. Klang sie traurig oder zornig?
,, Nein- nicht das du lügst.” Sie schüttelte den Kopf. ,, Es kann ja sein das du es ernst meinst... Jetzt. Aber was ist morgen, wenn dir wieder einfällt, warum du mich verlassen hast? Oder nächsten Monat, wenn Jasper nach mir schnappt?”
Ich zuckte zusammen. Bei dieser Erinnerung lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Ich sah die Szene genau vor mir. Das war der Auslöser gewesen. Der Auslöser der mein damaliges leben in Trümmer gelegt hatte. Was wäre, wenn Jasper sie nicht angegriffen hätte? Wären wir weiterhin zusammen geblieben? Hätte ich sie trotzdem verlassen? Bella unterbrach meine Gedankengänge.

,, Es ist doch nicht so, dass du die Entscheidung damals nicht durchdacht hättest, oder? Am Ende wirst du wieder das tun, was du für richtig hältst.”
,, Ich bin nicht so stark, wie du glaubst. Richtig und falsch haben ihre Bedeutung für mich verloren; ich wäre ohnehin zurückgekommen. Schon bevor Rosalie mich angerufen hat, um mir von dir zu erzählen, war ich nicht mehr im Stande, eine weitere Woche zu ertragen oder auch nur einen Tag. Ich musste schon kämpfen, eine einzige Stunde zu überstehen. Es war nur noch eine Frage der Zeit - und es hätte nicht mehr lange gedauert- bis ich vor deinem Fenster aufgetaucht wäre und dich gebeten hätte, mich zurückzunehmen. Ich bin auch jetzt gerne bereit dich zu bitten, wenn du möchtest.”
Bella verzog das Gesicht. ,, Sei mal ernst.”
,, Ich bin ernst”, sagte ich wütend. ,, Würdest du dir bitte anhören, was ich zu sagen habe? Dürfte ich wohl erklären, was du mir bedeutest?” Ich sah sie prüfend an. Dann fuhr ich fort.

,, Bevor du da warst Bella, war mein Leben eine Mondlose nacht. Sehr dunkel, aber mit Sternen- Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor. Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst, als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet. Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen Grund.”
Und so war es gewesen. Die letzten Monate waren die schlimmsten meines ganzen Daseins gewesen. Ohne Bella war ich nicht komplett. Ich war eine Leere Hülle gewesen.
,, Deine Augen werden sich daran gewöhnen”, sagte sie logisch.
,, Das ist ja gerade das Problem - es geht nicht.”
,, Und die Zerstreuung?”
Ich lachte bitter. ,, Das gehörte zur Lüge, Liebste. Es gab keine Zerstreuung, die mich die Qual vergessen lies. Mein Herz schlägt seit fast neunzig Jahre nicht mehr, aber das war etwas ganz anderes. Es fühlte sich an, als wäre mein Herz nicht mehr da- als wäre ich hohl. Als hätte ich alles hier bei dir gelassen.”
,, Das ist komisch”, murmelte sie.

Fragend zog ich die Augenbrauen hoch. ,, Komisch?”
,, Ich meine merkwürdig- ich dachte, das wäre nur bei mir so.
Auch mir fehlte fast alles. Ich konnte so lange nicht richtig atmen. Und mein Herz. Das war eindeutig verloren.” Bei diesen Worten wurde mir warm ums Herz. Die Eifersucht verpuffte langsam. Es gab keinen anderen in ihrem Leben. Sie wollte nur mich. Mich. Das fühlte sich gut an. Ich schloss die Augen und lehnte mich mit meinem Ohr an ihre Brust und lauschte wieder ihrem Herzschlag. ,, Dann war die Verfolgungsjagd also keine Zerstreuung?”, fragte sie.
,, Nein.” Ich seufzte. ,, Das war nie eine Zerstreuung. Es war eine Verpflichtung.”
,, Was soll das heißen?”, fragte sie besorgt.
,, Nun ja, zwar hätte ich nie gedacht, dass von Victoria eine Gefahr ausging, aber ich wollte sie doch nicht ungeschoren davonkommen lassen.. Wie gesagt, ich bin ein miserabler Jäger. Bis Texas war ich ihr auf der Spur, doch dann folgte ich einer falschen Fährte nach Brasilien- dabei war sie inzwischen hier.” Ich stöhnte. ,, Ich war noch nicht mal auf dem richtigen Kontinent! Und die ganze Zeit hat sie dich hier....”

,, Du hast Victoria gejagt?”, schrie Bella.
,, Nicht besonders erfolgreich”, sagte ich. ,, Aber diesmal stellte ich es geschickter an. Sie wird die Gegend hier nicht mehr lange mit ihrer Anwesenheit belästigen”, knurrte ich. Sie würde dafür bezahlen. ,, Das kommt... Überhaupt nicht in Frage”, sagte sie stockend.
,, Jetzt hat ihre letzte Stunde geschlagen. Damals ist sie mir entwischt, aber diesmal nicht, nicht nachdem..”
Bella unterbrach mich. ,, Hattest du nicht gerade versprochen, du würdest mich nicht verlassen? Das ist mit einer Verfolgungsjagd nicht so ganz vereinbart oder?”
Ich sah sie durchdringend an. ,, Ich werde mein Versprechen halten, Bella. Aber Victoria...”, knurrte ich. ,, Wird sterben. Und zwar bald.”
,, Wir wollen nichts überstürzen. Vielleicht kommt sie ja gar nicht wieder. Jake und sein Rudel haben sie bestimmt verjagt. Es gibt überhaupt keinen Grund, nach ihr zu suchen. Ich habe größere Probleme als Victoria”, sagte sie besorgt.
Die Wölfe. Sie würden als erstes daran glauben müssen.
Ich nickte zustimmend. ,, Du hast recht. Die Werwölfe sind ein Problem.”

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Zitat aus Season 2

07.08.2010 20:33 Bella Cullen ist offline Email an Bella Cullen senden Beiträge von Bella Cullen suchen Nehmen Sie Bella Cullen in Ihre Freundesliste auf
Smily Smily ist weiblich
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Ich find es so toll, dass du die eine Stelle mit reingebracht hast "Bevor du da warst Bella, war mein Leben eine Mondlose nacht..."
Freu mich schon darauf, wie es weiter geht.

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07.08.2010 20:49 Smily ist offline Email an Smily senden Beiträge von Smily suchen Nehmen Sie Smily in Ihre Freundesliste auf
Bella Cullen Bella Cullen ist weiblich
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Bella schnaubte. ,, Ich rede nicht von Jacob. Meine Probleme sind viel schlimmer als eine Handvoll junger Werwölfe, die Unsinn machen."
Erst wollte, ich dazu etwas erwidern, doch dann überlegte ich es mir anders. Was meinte sie? Jacob. Das war doch dieses Kind gewesen, auf dem Ball... Billy Blacks Sohn. Jake. Er war dieser Jake. War er das Problem? Log sie?
,, Wirklich? Und was ist dann dein größtes Problem? Das Victorias Rückkehr so vergleichsweise unerheblich erscheinen lässt?”
,, Wie wärs mit dem zweitgrößtem?”, wandte sie schnell ein.
Ich wurde misstrauisch. ,, Na gut.”
,, Es gibt noch andere die hinter mir her sind”, flüsterte sie.
Ich seufzte. Die Volturi. Sie machten mir nicht viel aus. Sie waren leicht auszutricksen.
,, Die Volturi sind nur das zweitgrößte Problem?”, fragte ich sie gelassen.
,, Du wirkst ja ziemlich gelassen”, bemerkte sie.
,, Wir haben noch genügend Zeit, darüber nachzudenken. Für sie bedeutet Zeit etwas ganz anderes als für dich oder sogar für mich. Sie zählen die Jahre, wie du die Tage zählst. Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich erst wieder an dich erinnern, wenn du dreißig bist”, sagte ich locker.
Sie zuckte zusammen und Panik lag in ihrem Blick.
,, Du brauchst keine Angst zu haben. Ich passe auf, das sie dir nichts tun.”
,, Solange zu hier bist.”

Ich nahm ihr Gesicht fest in meine Hände. Wann würde sie mir endlich glauben? ,, Ich werde dich nie mehr verlassen”, schwor ich.
,, Aber du hast dreißig gesagt”, flüsterte sie und die Tränen liefen ihr über die Wangen. ,, Was soll das heißen? Du willst bei mir bleiben, aber du lässt es zu, das ich alt werde?”
,, Genau das werde ich tun. Was bleibt mir anderes übrig? Ich kann nicht ohne dich sein, aber ich werde deine Seele nicht zerstören.”
,, Ist das wirklich..”, brachte sie nur raus.
,, Ja?”, sagte ich fest.
,, Und wenn ich eines Tages so alt bin, dass man mich für deine Mutter hält? Oder deine Großmutter?”, sagte sie voller Abscheu.
Mein Blick wurde weich. Ich küsste ihr die Tränen weg.
,, Das bedeutet nichts für mich. Du wirst immer das schönste in meinem Leben sein. Allerdings...” Jetzt viel es mir schwerer weiter zu sprechen. ,, Wenn du meiner überdrüssig werden solltest, wenn du mehr wolltest - das würde ich verstehen Bella. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht im wege stehen werde, wenn du mich verlassen willst.” Meine Stimme brach ab.

,, Dir ist doch klar, das ich irgendwann sterben werde, oder?”
Darüber hatte ich auch nachgedacht. ,, Ich folge dir nach, sobald ich kann.”
,, Das ist echt.... Krank.”
,, Bella, es ist der einzige richtige weg....”
,, Lass uns noch mal einen schritt zurück gehen. Du erinnerst dich an die Volturi oder? Ich kann nicht für immer ein Mensch bleiben. Sie werden mich umbringen. Selbst, wenn sie nicht an mich denken, bis ich dreißig bin”, sagte Bella wütend. ,, Glaubst du im Ernst, sie werden mich vergessen?”

,, Nein.” Ich schüttelte den Kopf. ,, Sie werden dich nicht vergessen. Aber...”
,, Aber?”, fuhr sie dazwischen. Ich grinste . Diesen Plan hatte ich gut durchdacht. ,, Ich habe einige Pläne."
,, Und diese Pläne, diese Pläne kreisen alle darum, dass ich ein Mensch bleiben soll”, sagte sie ätzend und wütend zugleich.
,, Natürlich”, sagte ich. Wir schauten uns wütend an. Sie machte sich von mir los.

,, Möchtest du, dass ich gehe?”, flüsterte ich voller schmerz.
,, Nein. Ich gehe.” Sie stand auf und ich sah ihr misstrauisch hinter her. Sie suchte nach ihren Schuhen.
,, Darf ich fragen, wo du hinwillst?”
,, Ich fahre zu dir nach Hause”, erklärte sie.
Ich stand auf und kam zu ihr. Ich zeigte auf ihre Schuhe. ,, Hier sind deine Schuhe. Wie gedenkst du, dorthin zu kommen?”
,, Mit meinem Transporter.”
,, Davon wird Charlie aber bestimmt wach”, sagte ich und meine Logik war unschlagbar.
Bella seufzte. ,,Ich weiß. Aber Ehrlich gesagt kriege ich sowieso schon mehrere Wochen Hausarrest. Viel schlimmer kann es nicht mehr kommen.”

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Zitat aus Season 2

07.08.2010 21:14 Bella Cullen ist offline Email an Bella Cullen senden Beiträge von Bella Cullen suchen Nehmen Sie Bella Cullen in Ihre Freundesliste auf
Smily Smily ist weiblich
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Und dass Bella gedacht hat, sie träume noch hast du toll hinbekommen smile

Ich freu mich schon auf die Abstimmung.

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07.08.2010 21:21 Smily ist offline Email an Smily senden Beiträge von Smily suchen Nehmen Sie Smily in Ihre Freundesliste auf
Bella Cullen Bella Cullen ist weiblich
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Danke großes Grinsen Ich kann es nur immer wieder sagen smile

,, Stimmt. Außerdem wird er mir die Schuld geben, nicht dir.”
,, Wenn du einen besseren Vorschlag hast, bin ich ganz Ohr.”
,, Bleib hier”, schlug ich vor. Doch ich war mir sicher, das dies nicht klappen würde. Dafür war sie zu starrsinnig. Was wollte sie außerdem bei meiner Familie? Ich verstand den Sinn bei der Sache nicht.
,, Keine Chance. Aber fühl dich nur ganz wie zu Haus”, sagte sie und ging zur Tür. Ich tat nur einen Schritt und schon war ich an der Tür und versperrte ihr den Weg. Es brachte sowieso nichts. Ich seufzte. ,, Na gut. Ich bringe dich hin.”
Sie zuckte die Achseln. ,, Von mir aus. Es wäre sowieso ganz gut, wenn du auch dabei wärest. “

Jetzt verstand ich gar nichts mehr. ,, Und warum?”
,, Weil du so unglaublich starrsinnig bist und ich davon ausgehe, dass du deinen Standpunkt deutlich machen möchtest.”
,, Was für einen Standpunkt?”, sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen. Ich wusste bescheid.
,, Hier geht es nicht mehr um dich. Du bist nicht der Nabel der Welt, weißt du. Wenn du uns die Volturi auf den Hals hetzt, nur weil du unbedingt willst, dass ich ein Mensch bleibe, dann sollte dein Familie da ein Wörtchen mitzureden haben.”
,, Worüber?”, fragte ich. Ich wollte es hören.
,, Über meine Sterblichkeit. Ich lasse darüber abstimmen.”

Abstimmung über Leben und Tod

Ich war darüber überhaupt nicht begeistert. Ich hatte Angst. Angst wie diese Abstimmung alles verändern würde. Wer wäre dafür, wer wäre dagegen? Rose hatte ich auf meiner Seite. Vielleicht war sie auch die einzige. Ich nahm Bella in die Arme und sprang aus dem Fenster. Ich landete sanft und weich, wie eine Raubkatze. Ich setzte sie ab. ,, Also gut. Auf gehts”, sagte ich deprimierend und half ihr auf meinen Rücken. Dann rannte ich los. Der Wind wehte mir leicht ins Gesicht. Ich brauchte mich beim Rennen nicht groß zu konzentrieren. Ich versuchte die Abstimmung, so gut wie es ging, zu verdrängen.

Doch ich konnte es nicht. Dann spürte ich ihre warmen Lippen in meinem Nacken. ,, Danke”, sagte ich glücklich. ,, Heißt das, du bist zu dem Schluss gekommen, dass du wach bist?”
Bella lachte. Mir viel auf, das sie gar keine Angst vor dem rennen mehr hatte. ,, Das kann man nicht sagen. Eher das ich versuche, nicht aufzuwachen. Nicht heute Nacht.”
,, Irgendwann werde ich mir dein Vertrauen wieder verdienen. Und wenn es das letzte ist, was ich tue”, flüsterte ich.
,, Dir vertraue ich ja”, versicherte sie mir. ,, Aber mir nicht.”
Das verstand ich nicht. ,, Das musst du mir mal erklären.”
Ich rannte langsamer. Ich ging.
,, Na ja... Ich vertraue nicht darauf, dass ich .... Genug bin. Das ich dich verdiene. Ich habe gar nichts, womit ich dich halten könnte.” Ich blieb stehen und holte sie sanft von meinem Rücken herunter. Dann umarmte ich sie fest und zog sie an meine Brust. Das Brennen in meiner Kehle störte mich nicht.

,, Du hältst mich für immer und ewig. Daran darfst du nie zweifeln”, flüsterte ich sanft. Wir schwiegen. Dann viel mir etwas wichtiges ein.
,, Du hast mir immer noch nicht verraten...”, murmelte ich.
,, Was?”, fragte Bella.
,, Was dein größtes problem ist.”
,, Einmal darfst du raten. “ Sie tippte mir auf die Nasenspitze.
Ich nickte. Ich war wohl das Problem. ,, Ich bin schlimmer als die Volturi. Das habe ich wohl nicht anders verdient.
Sie verdrehte die Augen. ,, Die Volturi könnten mich schlimmstenfalls umbringen.”
Ich wartete. Bella seufzte . ,, Du kannst mich verlassen. Die Volturi, Victoria.. Die sind nichts dagegen.”
Das tat weh. Ich verzog das Gesicht. Wie konnte ich all das, was ich getan habe, nur wieder gut machen?

,, Nicht”, flüsterte sie und strich sanft über mein Gesicht. ,, Sei nicht traurig.”
Ich versuchte zu lächeln, aber ich wusste nicht ob es mir gelingen würde. ,, Könnte ich dir doch nur begreiflich machen, dass ich dich gar nicht verlassen kann. Vermutlich wird nur die Zeit dich überzeugen können.”
,, Einverstanden”, sagte sie.
Ich blickte sie an. Vermutlich hatte ich immer noch einen gequälten Gesichtsausdruck.
,, Kann ich denn jetzt, wo du hier bleibst, meine Sachen wiederhaben?”, fragte sie.
Ich lachte . ,, Deine Sachen waren nie weg”, verriet ich. ,, Ich wusste, das dass nicht richtig war, denn ich hatte dir ja Frieden ohne Erinnerungen versprochen. Es war dumm und kindisch, aber ich wollte, das etwas von mir bei dir blieb. Die CD, die Fotos, die Tickets - das ist alles unter den Dielen in deinem Zimmer.”
,, Was?”, fragte Bella erfreut.
Ich nickte. Mir gefiel ihr glücklicher Ausdruck, über diese doch kleine Geste.

,, Ich glaube”, sagte sie langsam. ,, Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht.. Womöglich habe ich es die ganze Zeit gewusst.”
Ich runzelte die Stirn. ,, Was hast du gewusst?”
,, Irgendetwas in mir, vielleicht mein Unterbewusstsein, hat nie richtig geglaubt, dass es dir egal ist, ob ich lebe oder sterbe. Wahrscheinlich habe ich auch deshalb die Stimmen gehört.”
Jetzt war ich verwirrt. Stimmen? Was meinte sie damit? Ich versuchte es mir zusammen zu reimen, doch es gelang mir nicht.
,, Stimmen?”, fragte ich.
,, Na ja nur eine Stimme. Deine. Das ist eine lange Geschichte”, wich sie aus.
,, Ich habe Zeit”, sagte ich und versuchte gelassen zu reden.
,, Es ist ziemlich armselig”, sagte sie und verzog das Gesicht.
Ich wartete. Bella dachte kurz nach, dann legte sie los. ,, Weißt du noch, dass Alice gesagt hat, ich wäre unter die Extremsportler gegangen?”
Natürlich erinnerte ich mich noch. ,, Du bist zum Spaß von einer Klippe gesprungen”, sagte ich ausdruckslos.




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Zitat aus Season 2

09.08.2010 17:34 Bella Cullen ist offline Email an Bella Cullen senden Beiträge von Bella Cullen suchen Nehmen Sie Bella Cullen in Ihre Freundesliste auf
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Bella nickte. ,, Ähm ja genau. Und davor, mit dem Motorrad...”
Hatte ich mich etwa verhört? ,, Motorrad?”, sagte ich.
Seit wann fährt Bella Motorrad? Das war mir neu. Das sie dabei nicht ungekommen ist, ist ein wunder.
,, Das habe ich Alice wohl nicht erzählt.”
,, Nein.”
,, Also das war so.. Weißt du, ich hatte herausgefunden, dass.. Wenn ich etwas gefährliches oder dummes machte.. Dann konnte ich mich besser an dich erinnern”, gestand sie. ,, Dann wusste ich wieder, wie deine Stimme klingt, wenn du wütend bist. Ich konnte dich hören, als würdest du direkt neben mir stehen. Meistens versuchte ich, nicht an dich zu denken, aber in solchen Momenten tat es nicht so weh - es war, als würdest du mich wieder beschützen. Als ob du nicht wolltest, das mir etwas zustößt. Und jetzt frage ich mich, ob ich dich wohl deshalb so deutlich hören konnte, weil ich insgeheim immer wusste, dass du mich noch liebst....”

Ich versuchte die Worte aufzunehmen, sie zu verstehen. Sie hatte sich in Lebensgefahr gebracht um meine Stimme zu hören? Sie ist von dr Klippe gesprungen um meine Stimme zu hören? Ist Motorrad gefahren um meine .... Ich konnte nicht weiter denken. Ich war entsetzt. ,, Du.. Hast dein leben aufs Spiel gesetzt ... Um meine Stimme ......”, flüsterte ich erstickend.
,, SchSch”, unterbrach sie mich schnell. ,, Warte mal. Ich glaube, ich habe gerade eine Erleuchtung."
Und dann vielen mir die ganzen dinge ein die ich getan hatte. Ich war doch auch nicht besser gewesen. Aber ich bin ein Vampir. Und sie ist so zerbrechlich..
,, Oh!”, rief sie.
,, Bella?”, fragte ich neugierig.
,, Oh gut. Jetzt verstehe ich”, sagte sie erleichtert.
,, Deine Erleuchtung?”, fragte ich angespannt.
,, Du liebst mich”, sagte sie.
Ich lächelte sie glücklich an. ,, Ja, so ist es.” Dies war ein wunderbarer Moment. Wir blickten uns nur an. Wir sprachen nicht. Ich strahlte vor glück. Und dann küsste ich sie. Ich ging ganz behutsam vor. Manchmal vergaß ich, dass ich ein Vampir bin. Als ich sie leise keuchen hörte, löste ich mich sanft von ihr und legte meine Stirn an die ihre. Mein Atem ging auch schnell.
,, Du hast das besser hinbekommen als ich, weißt du?”, sagte ich.
,, Was habe ich besser hinbekommen?”, fragte sie verwundert.


,, Zu überleben. Du hast dich wenigstens bemüht. Du bist morgens aufgestanden, hast versucht, Charlie etwas vorzuspielen, bist zur Schule gegangen. Wenn ich nicht gerade auf Verfolgungsjagd war, dann war ich zu nichts zu gebrauchen. Ich konnte nicht bei meiner Familie sein - ich konnte mit niemandem zusammen sein. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich mehr oder weniger eingeigelt und dem Unglück hingegeben habe.” Ich lächelte verschämt. ,, Das war noch viel armseliger als stimmen zu hören.”
Glücklich sah ich sie an. Sie war mein Leben, meine Sonne die mich am leben hielt.
Sie lächelte mich an. ,, Nur eine Stimme”, verbesserte sie.
Ich lachte und wir liefen weiter. Dann wechselte ich das Thema. ,, Ich mache das hier nur, damit du deinen Willen bekommst. Es ist völlig unerheblich was sie sagen.”
,, Es betrifft sie jetzt aber auch.” Ich zuckte mit den schultern.
Die Haustür stand offen. Alice wusste also schon bescheid.
Ich führte Bella durch die Tür. Alles stand wieder an seinem Platz. Mein Flügel stand wieder an der Fensterseite.
Ich rief ihre Namen. ,, Carlisle? Esme? Rosalie? Emmett? Jasper? Alice?” . Carlisle war als erstes da. Er sprach mit Bella.
,, Herzlich willkommen, Bella. Was können wir für dich tun? Angesichts der frühen Stunde nehme ich an, das dies kein gewöhnlicher Besuch ist?”
Bella nickte. ,, Ich möchte sofort mit euch allen sprechen, wenn das geht. Es ist wichtig.” Ich guckte missbilligend. Mir gefiel das ganze nicht.
Carlisle nickte. ,, Natürlich. Lasst uns doch in das andere Zimmer gehen.”

Carlisle führte uns zum Esszimmer und dort prangte der große ovale Tisch. Carlisle bot Bella den Platz in der Mitte an. Ich setzte mich neben Bella. Die anderen setzten sich auch. Bella wartete bis alle auf ihren Plätzen sahsen. Sie wirkte ein bisschen nervös. Carlisle nickte ihr zu. ,, Du hast das Wort.”
Ich nahm Bellas Hand. Ich war sehr angespannt und nervös zu gleich. ,, Also”, fing Bella an. ,, Alice hat euch schon erzählt, was in Volterra passiert ist?”
,, Alles “, sagte Alice.
,, Und das Unterwegs?”, fragte Bella.
,, Das auch”, versicherte Alice.
,, Gut”, sagte sie und seufzte erleichtert. ,, Dann sind wir alle auf dem gleichen stand.”





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Zitat aus Season 2

09.08.2010 21:08 Bella Cullen ist offline Email an Bella Cullen senden Beiträge von Bella Cullen suchen Nehmen Sie Bella Cullen in Ihre Freundesliste auf
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Du bist so gemein! Einfach jetzt aufhören*grummel*
Biiiiiitte schnell weiter schreiben

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10.08.2010 14:45 Smily ist offline Email an Smily senden Beiträge von Smily suchen Nehmen Sie Smily in Ihre Freundesliste auf
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Sorry, aber wenn es zu lang wird, ist es schwerer zu lesen Freude .

Bella atmete noch mal tief durch. Dann fing sie an. ,, Also ich habe ein Problem. Alice hat den Volturi versprochen, dass ich eine von euch werde. Sie werden jemanden schicken, der das kontrolliert, und das ist bestimmt nichts gutes- das sollten wir vermeiden. Denn jetzt betrifft es euch alle. Das tut mir leid.” Sie blickte jeden einzelnen an. Mich sah sie als letztes an. ,, Aber wenn ihr mich nicht wollt, werde ich mich nicht aufdrängen, ganz gleich, ob Alice dazu bereit ist oder nicht.” Esme wollte etwas dazu sagen. Bella hob den Finger. ,, Bitte lass mich ausreden. Ihr alle wisst, was ich möchte. Und bestimmt wisst ihr auch, wie Edward darüber denkt. Ich glaube, die einzige Möglichkeit, zu einer gerechten Entscheidung zu kommen, ist eine Abstimmung. Wenn ihr beschließt , dass ihr mich nicht wollt, dann... Dann werde ich wohl allein nach Italien zurückgehen. Ich kann nicht zulassen, dass sie hierher kommen.”

Ich erstarrte. Das war nicht ihr ernst. Ich konnte darüber noch nicht einmal nachdenken. Der Gedanke, war einfach zu schrecklich. Wieso sagte sie so etwas?
,, Ihr sollt wissen, dass ich so oder so keinen von euch in Gefahr bringen werde. Ich möchte jetzt, dass ihr darüber abstimmt, ob ich ein Vampir werden soll oder nicht.”
Das konnte und würde ich nicht zulassen. Jetzt hatte ich noch einen letzten Plan in der Hand. Vielleicht kann ich das schlimmste noch verhindern.
Sie nickte Carlisle zu, doch ich unterbrach.
,, Einen Moment.”
Bella sah mich wütend an. Ich guckte mit normalen Blick zurück. ,, Vor der Abstimmung möchte ich noch etwas hinzufügen.” Sie seufzte.
Ich fuhr fort. ,, Es betrifft die Gefahr, auf die Bella sich bezieht. Ich glaube nicht, dass wir uns da allzu große sorgen machen müssen.” Ich lehnte mich vor. ,, Es gab mehr als einen Grund dafür”, sagte ich und blickte meine Familie an, ,, das ich Aro am Ende nicht die Hand reichen wollte. Sie haben eine Kleinigkeit außer Acht gelassen, und die wollte ich ihnen nicht verraten.” Ich grinste.
,, Und das wäre?”, fragte Alice mich skeptisch.
,, Die Volturi sind sehr zuversichtlich, und dazu haben sie auch einen guten Grund. Wenn sie jemanden finden wollen, dann schaffen sie das auch. Erinnerst du dich an Demetri?” Ich schaute Bella an. Bella zitterte leicht. Ich fuhr erneut fort. ,, Er spürt Menschen auf - das ist seine Gabe, deshalb ist er bei ihnen. Die ganze Zeit, während wir dort waren, habe ich ihre Gehirne nach etwas durchforstet, was uns retten könnte. Ich habe versucht, so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Und ich habe herausgefunden, wie Demetris Gabe funktioniert. Er ist ein Tracker - und er ist noch tausendmal begabter als James. Sein Talent ist entfernt mit dem verwandt, was ich mache oder Aro. Er schnappt das.... Aroma? Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... Den Tenor.. Der Gedanke eines anderen auf, und dem folgt er dann. Es funktioniert über unglaubliche Entfernung. Doch nach Aros kleinem Experiment, nun ja...”


Ich zuckte die Achseln.
,, Du glaubst, er kann mich nicht finden”, sagte Bella.
,, Da bin ich mir sicher”, sagte ich und ich war mir sehr sicher. ,, Er verlässt sich ganz und gar auf Demetris übersinnliche Fähigkeit. Wenn die bei dir nicht funktioniert, werden sie blind sein.”
,, Und was haben wir damit gewonnen?”, fragte sie skeptisch.
,, Alice wird uns sagen können, wann sie einen Besuch planen, und dann verstecke ich dich. Sie werden vollkommen hilflos sein. Das wird die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen”, sagte ich hämisch.
Ich wechselte mit Emmett einen Blick. Wir grinsten uns an.
,, Aber dich können sie doch finden”, erinnerte sie mich.
,, Und ich kann auf mich selbst aufpassen.”
Emmett lachte. Genial Edward! Das wird Lustig!, rief Emmett mir zu.
,, Ausgezeichneter Plan Bruder!”, rief Emmett und streckte die Hand aus .
Ich streckte meinen Arm aus und schlug ein.
,, Nein!”, zischte Rosalie.
,, Absolut nicht”, stimmte Bella ein.
,, Nett”, sagte Jasper.
,, Idioten”, murmelte Alice. Esme blickte mich wütend an.
Vielleicht war doch noch nicht alles verloren.
,, Na gut. Edward hat euch eine Alternative gezeigt, die ihr in Betracht ziehen könnt. Lasst uns jetzt abstimmen”, sagte sie.
Bella sah mich als erstes an. ,, Möchtest du, dass ich ein Mitglied eurer Familie werde?”
,, Nicht so”, sagte ich hart. ,, Du wirst ein Mensch bleiben.”
Sie nickte unbeteiligt und wandte sich an Alice. Ich wusste bereits vorher, für welche Alternative sich Alice entscheiden würde. ,, Alice?”, fragte Bella
,, Ja”, sagte Alice .
,, Jasper?”
,, Ja”, sagte dieser.
Ich erstarrte. Rosalies Stimme war bereits entschieden.
,, Rosalie?”, fragte Bella.
,, Nein.” Bella wollte sich an Emmett wenden, doch Rose fuhr dazwischen. ,, Ich möchte es gerne erklären. Es ist nicht so, dass ich irgendetwas gegen dich als Schwester hätte. Aber... Dies ist nicht das Leben, das ich mir selbst ausgesucht hätte. Mir wäre es damals lieber gewesen, wenn jemand für mich mit Nein gestimmt hätte.”
Ich wusste bereits auch, wie Emmett sich entschieden hatte. Noch war gar nichts verloren. Ich wurde unruhig.
,, Emmett?”, fragte Bella.
,, Aber sicher!”, rief er und grinste. ,, Uns fällt bestimmt noch etwas anderes ein, wie wir uns mit Demetri anlegen können.”
Bella schaut Esme an. Diese lächelte sie an. ,, Ja, natürlich Bella. Für mich gehörst du schon längst zur Familie. “

Carlisle war als letzter dran. Es tut mir leid Edward.
,, Edward”, sagte er.
,, Nein”, stöhnte ich. Ich konnte es nicht glauben und wollte es auch nicht wahr haben. Wieso?
,, Es ist die einzige sinnvolle Möglichkeit”, fuhr Carlisle fort.
,, Du hast dich dafür entschieden, nicht ohne sie zu leben, daher bleibt mir keine Wahl.”

Ich lies Bellas Hand los und stand auf. Ich stolzierte knurrend aus dem Zimmer. Warum tat sie mir das an? Wieso Carlisle?
Ich schlug wütend das Fenster kaputt. Ich hätte am liebsten das ganze Haus zerstört. Ich war wütend und traurig. Ich schlug noch eins kaputt. ,, Also Alice. Wo willst du es machen?”, fragte Bella.
,, Nein! Nein ! Nein!”, brüllte ich und stürmte zurück ins Esszimmer. Ich stürmte auf Bella zu. ,, Hast du den Verstand verloren? Bist du wahnsinnig geworden?” Ich hätte am liebsten rumgebrüllt, doch ich hielt mich zurück.





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10.08.2010 18:01 Bella Cullen ist offline Email an Bella Cullen senden Beiträge von Bella Cullen suchen Nehmen Sie Bella Cullen in Ihre Freundesliste auf
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Die Abstimmung hast richtig super geschrieben Baby
Freu mich auf mehr smile

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10.08.2010 19:25 Smily ist offline Email an Smily senden Beiträge von Smily suchen Nehmen Sie Smily in Ihre Freundesliste auf
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